Ansprache aus Anlass

der Jubiläumsfeier

des 15. Jährigen Bestehens der

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe

Freitag, der 27. August 2004

in der

Kapelle des Friedrichwerderschen Kirchhofes

Hochverehrter Staatssekretär André Schmitz,

Lieber und verehrter Superintendent Wittkopf,

Sehr geehrter Herr Dr. Schuppan,

Lieber Herr Dr. Sörries,

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Liebe Freunde und Förderer unserer alten Friedhofskultur,

 

 

Manche von Ihnen werden sich noch mit Interesse des Europäischen Denkmalschutzjahres 1975 erinnern, eines Jahres, dass mit seinen zahlreichen Veranstaltungen, Kongressen und Seminaren in der Nachkriegszeit als das Jahr des Aufbruchs in Fragen von Denkmalschutz und -pflege gilt.

Wir Gartenhistoriker waren im übrigen froh, dass es während dieses für die Denkmalpflege fast legendären Jahres 1975 gelang, erstmalig auch in Form des "Internationalen Symposions - Historische Gärten und Anlagen in Schwetzingen", endlich auch gartenhistorische Themen in den Focus der Landeskonservatoren zu stellen, wohl gemerkt den historischen Garten und Park, nicht jedoch unsere alten Friedhöfe.

Das, was das Jahr 1975 für die klassische Baudenkmalpflege bedeuten sollte, ergab sich dann m. E. zeitverschoben erst wenige Jahre später, nämlich mit der am 5. und 6. November 1982 vom Zentralinstitut für Sepulkralkultur der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal, mitgetragen von der traditionsreichen Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftspflege, von dessen Präsidenten, Herrn Prof. Dr. Klaffke ich Sie alle herzlich grüßen darf, in der Kunsthalle in Bielefeld veranstalteten Tagung mit dem Thema "Umgang mit historischen Friedhöfen". Auch wenn der seinerzeitige Leiter dieser Einrichtung, Dr. Hans-Kurt Boehlke, damals noch fast resignativ festhielt:

"Die Aufgaben der staatlichen Denkmalpflege sind so umfangreich und vielschichtig, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten kaum die - auch politisch - repräsentativen Vorhaben bewältigt werden können. Die Friedhöfe werden da zumeist von vorneherein ausgeklammert. Gerade sie aber sind Zeugen kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen, die einen besonders breiten und tiefen Einblick in unsere Geschichte geben und dabei einen unmittelbaren Bezug zu allen Schichten der Gesellschaft, ja eigentlich zu allen Bürgern, haben."

So konnten jedoch die über 100 damals in Bielefeld versammelten Fachleute, mit Denkmalschutz und Denkmalpflege auf den Friedhöfen befassten Disziplinen aus allen Ländern der Bundesrepublik, aber auch aus dem Ausland, dem Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Richter - Weihenstephan durchaus entnehmen, dass es damals schon erste gartendenkmalpflegerische Ansätze zum Thema Friedhof gab und Berlin hierbei durchaus nicht abseits stand, sagte er doch in seinem Vortrag: Der Friedhof als Objekt der Gartendenkmalpflege:

"Angesichts der vielfältigen Bemühungen um Natur-, Landschafts- und Denkmalschutz mag es unglaublich erscheinen, dass die Gartendenkmalpflege noch ganz am Anfang steht, ja dass es erst einer Pionierarbeit bedarf, um bei historischen Freiräumen die Probleme sichtbar zu machen. Abgesehen von der Verwaltung der staatlichen Gärten und Parks, die eine rein administrative Funktion erfüllt, gibt es erst in einem Bundesland, nämlich in Berlin, eine Abteilung für Gartendenkmalpflege! Zu dem noch aufzubauenden Aufgabenbereich der Gartendenkmalpflege zählen neben denkmalwerten Gärten und Parks auch historische Begräbnisstätten." und fuhr fort:

"Man müßte also zunächst eine Bestandsermittlung und Bestandserfassung bei historischen Kirchhöfen und Friedhöfen durchführen, um eine Übersicht über die denkmalwürdige Substanz zu bekommen. Gleichzeitig sollte man aber Friedhöfe, Friedhofsteile und auch Grabzeichen unter Schutz stellen, restaurieren oder gar sanieren, eben weil der tägliche Substanzverlust unersetzbare Lücken bringt."

An dieser Stelle ist vor allem und zuerst des unvergessenen Direktors der Skulpturengalerie der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz, Professor Peter Bloch zu erinnern, er war es nämlich in Berlin, der mit seinen Studenten und wiss. Mitarbeitern schon in den 70er Jahren erste Friedhofsinventare erstellte; für Friedhöfe im damaligen West-Berlin, die aus seiner Sicht schon mehr oder weniger dem Untergang geweiht waren, hieß es doch noch 1980 in seinem Vorwort im Forum Heft 7: "Die Kirchhöfe vor dem Halleschen Tor sind die ältesten und bedeutendsten in West-Berlin. Umso schmerzlicher Verwahrlosung und Verfall rundum, das Versagen der Zuständigen, die Pietätlosigkeit der Zeitgenossen: Einzelne Grabmäler liegen seit Jahren am Boden, werden beraubt, geraubt oder mutwillig beschädigt. Wandgräber und Mausoleen verfallen."

Diese sehr berechtigte Anklage, die die teilweise chaotischen Zustände, der Verfall ganzer Grabquartiere, wertvollster Einzel-Gräber, aber auch von zahlreichen Mausoleen noch sehr rücksichtsvoll beklagte, hatte dann jedoch zur Folge, dass sich die 1978 eingerichtete Berliner Gartendenkmalpflege schon sehr frühzeitig mit sepulkralhistorischen Themen auseinandersetzte. Bereits 1982 veranlaßte sie erstmalig die Erarbeitung mehrerer wiss. Gutachten über die wohl bedeutendsten und ältesten Friedhöfe in Berlin, die genannten Friedhöfe vor dem Halleschen Tor und in den folgenden Jahren weitere, wie den St. Matthäus-Friedhof in Schöneberg, den Alten Dorfkirchhof in Zehlendorf, den Luisenstädtischen Friedhof in Kreuzberg, den Weddinger Urnenfriedhof, oder den alten Friedhof in Nikolskoe. Nach der Wende gefolgt von profunden kunsthistorischen Fachgutachten - und an dieser Stelle erlauben sie mir zugleich ein Wort des Dankes für die nun schon viele Jahre währende Hilfe und Unterstützung von Dr. Jörg Kuhn, der uns mit seinen kunsthistorischen Fachgutachten ungeahnte Erkenntnisse erschlossen hat, Erkenntnisse die dann, - wie Sie wissen - nicht ohne gute Folgen z. B: für Parochial, Garnison, den Dorotheenstädtischen, namentlich den Invalidenfriedhof blieben. Ich denke, was hier in den letzen Jahren an Heilung und Instandsetzung, aber auch an beispielhafter Entwicklung im methodischen Vorgehen geschehen ist, gehört für mich mit zu den beglückendsten Erfahrungen auf unseren wertvollen innerstädtischen Friedhöfen. Dass schon kurz nach der Wende auf den historischen Friedhöfen Berlins, namentlich auch den kirchlichen, in einer unvergleichlichen Aufbruchstimmung, unendlich positives auf den Weg gebracht werden konnte, liegt wie immer im Leben und auf hoher See, an unseren Leuchttürmen. Eine davon ist sicherlich Frau Dailidow-Gock, die neben Herrn Superintendenten Wittkopf und nun gemeinsam mit Dr. Christoph Schuppan unermüdlich dieses Feuer nährt. Ihr, aber auch dem Vorsitzenden ist sehr zu danken. Vergessen möchte ich aber an dieser Stelle auch nicht, die Friedhofsverwaltungen vor Ort zu erwähnen, nur wenn Sie - wie z. B. Herr Lomnitz - neben ihrer rein administrativen Aufgaben vor allem auch um ihre kulturelle und identitätsstiftende Verantwortung für Berlin wissen, kann das große Werk gelingen, dasselbe gilt selbstverständlich auch für die Denkmalpflege, was wäre die Bau- und Gartendenkmalpflege Berlin in all den Jahren ohne Sybille Schulz, aber auch Detlef Pietzsch gewesen. Ihre Fachkenntnis und kluge Überzeugungskraft sowie unermüdlicher kollegialer Einsatz hat wirklich Berge versetzt. Gerade auf den besonders wertvollen alten Friedhöfen im Zentrum Ost-Berlins konnte Sybille Schulz, noch in ihrer Zeit am Institut für Denkmalpflege, aber auch in den Jahren nach der Wende zahlreiche kostbare Grabmäler und Mausoleen sanieren und restaurieren. Viele der von Detlef Pietzsch im Auftrag der Gartendenkmalpflege in Auftrag gegebenen und betreuten Fachgutachten und Friedhofsdokumentationen, mit entsprechenden Pflege- und Entwicklungsanleitungen, liegen übrigens heute für mehr als 20 Friedhöfe vor und damit für etwa ein Drittel, der ca. 60 denkmalgeschützten Friedhöfe Berlins.

Das wachsende denkmalpflegerische aber auch gesellschaftliche Interesse der 80er Jahre - in Verbindung mit ersten sichtbaren restauratorischen Maßnahmen - brachte schließlich eine zumindest bedingte neuerliche Anerkennung der Friedhöfe als kulturgeschichtlich unverzichtbare Anlagen, mit oftmals einmaligen zeit-, stadt- und landesgeschichtlichen Dokumenten von Rang. Nicht zu vergessen, dass auch der Naturschutz oftmals einzigartige Refugien für seltene und bedrohte Arten auf den alten Friedhöfen, und zwar häufig mitten in der Stadt entdeckte und die Grünplaner schließlich wertvolle Naherholungsgebiete für jung und alt, die es unbedingt zu erhalten und zu pflegen galt.

Kurz bevor dann 1989 die Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg gegründet wurde, war es vor allem die 750 Jahr-Feier der Hauptstadt im Jahr 1987, die nicht zuletzt auf Betreiben des Landeskonservators, aber auch der sich immer in besonderer Verantwortung für unser Friedhofserbe fühlenden Gartendenkmalpflege ein Sonderprogramm zur Sicherung gefährdeter historischer Grab- und Friedhofsanlagen aufgestellt und von der Bau- und Gartendenkmalpflege gemeinsam betreut wurde.

Vielen der hier Anwesenden wird aus jenem Festjahr der Stadt Berlin sicherlich noch die vom damaligen verdienstvollen Leiter des Berliner Landesarchives, Dr. Hans-Joachim Reichardt in den Räumen des Landesarchivs ermöglichte Ausstellung über "Die historischen Friedhöfe in Berlin-Kreuzberg" in Erinnerung sein. Dankbar erinnern wir uns auch der Organisation dieser Exposition durch Frau Renate Schein und natürlich des unter uns weilenden Architekten und besonders bewährten Freundes unserer alten Friedhöfe, Christoph Fischer, dem seinerzeitigen Leiter des Programms. Nicht nur die besonders ansprechende Ausstellung, sondern auch der wiss. Begleit-Katalog lösten damals neuerlich eine umfangreiche fachliche Diskussion über die Zukunft der historischen Friedhöfe aus und führte auch in der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgs zu der entscheidenden Frage, wie ist der allgemeine Verfall zu stoppen? Und wie ist möglicherweise durch Bündelung von Kräften, in Verbindung mit Einwerbung von Drittmitteln und Unterstützung durch Sponsoren zumindest an ausgewählten, immer jedoch denkmalgeschützten Kirch- und Friedhöfen auch zukünftig eine Bewirtschaftung derselben dauerhaft sicherzustellen?

Man stand in der Tat vor dem Problem, dass nicht nur ein allgemeines Desinteresse an allem historisch gewachsenen, an Bau- und Gartenkultur, Ende der 70er Jahre Anfang der 80er Jahre ihrem Höhepunkt zueilte, sondern inzwischen auch ein gravierender Wertewandel zum Tod und zu den Toten stattfand, Spiegelbild einer schnelllebigen Gesellschaft, in der Krankheit und Tod nicht mehr in das Leitbild einer jugendvergötternden, sich sportlich dynamisch gebenden und auf raschen Erfolg angelegten Konsumwelt passten.

Die Folgen dieser Entwicklung sind ja nicht nur gravierende Einschnitte in der herkömmlichen Erdbestattung, sondern auch in der Grabmal- und Grabstättenkultur insgesamt, bis hin zu Fragen warum überhaupt noch Friedhöfe, in Anbracht der See-, Luft- oder der sog. Friedwaldbestattung?

Das von dieser dramatischen Entwicklung im Kontext der europäischen Metropolen Berlin ganz besonders betroffen war und ist, wird deutlich, wenn man auch hier einmal kurz in die Vergangenheit schaut, hieß es doch schon in dem 1834 erschienenen "Neusten Conservations-Handbuch für Berlin und Potsdam", herausgegeben von Leopold Freiherr von Zedlitz über Berliner Kirch- und Friedhöfe: "Berlin hat viele sehr geräumige, schöne Begräbnisplätze, an oder außerhalb seiner Stadttore", und nimmt damit Bezug auf die beachtliche Zahl von damals schon 40 Friedhöfen, ungewöhnlich hoch auch im Vergleich zu anderen europäischen Residenzen, etwa Paris, mit seinen lediglich drei zentralen Begräbnisplätzen. Schon 100 Jahre später bestattete man die Verstorbenen Berlins schon auf über 245 verschiedenen Friedhöfen, mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500,00 ha. Noch immer gibt es 240 Berliner Friedhöfe, von denen immerhin noch 188 für Bestattungen zugelassen sind. Im Gegensatz zum Finanzsenator, dem Friedhofsentwicklungsplan und anderen Meinungen finde ich, dass ein ganz wesentlicher Anteil am Reichtum der Berliner Stadt- und Kulturlandschaft auch etwas mit seinem dichten Netz intakter, d.h. lebender und nicht geschlossener siedlungsnaher alter und ältester Friedhöfe zu tun hat.

Gerade der Reichtum an künstlerisch bewusst gestalteten Friedhöfen aus der Zeit der Aufklärung, aber auch der für die Sepulkralkultur nachgerade als Hochzeit anzurechnenden Epoche des preussischen Klassizismus, haben ja - wie Sie wissen - wundervolle parkartige Begräbnisplätze entwickelt, die im Zeitalter der Empfindsamkeit ein neues, emotionales Verhältnis zum Leben, vor allem auch zum Tod initiierten, denkbar jedoch immer nur in der stets persönlichen und ganz konkreten Begegnung mit den Gräbern von Freunden, der Familie, der Vorfahren auf den nun gartenmäßig gestalteten Gottesäckern, so wie es besonders beeindruckend Friedrich Hölderlin in seinem Roman "Hyperion" zum Ausdruck brachte: "noch niemand ging von seines Freundes Grab ohne die sichere Ahnung ihm dort begegnet zu sein."

Wie sehr es im Gegensatz hierzu, in dem heute zunehmend auf anonyme Bestattung und damit einhergehend auf radikale Schließung vieler Friedhöfe bestimmten Diskussionsprozesses, neuerlich wieder auf verantwortungsbewusste kirchliche Kreise ankommt, macht uns ein Blick in die Zwischenkriegszeit deutlich. Schon 1929 wurde in Berlin in einer Denkschrift "Die Freiflächen der Stadtgemeinde Berlin" die Forderung erhoben, aus wirtschaftlichen Gründen, die vielen kleinen städtischen Friedhöfe stillzulegen und dafür eine Reihe von Zentralfriedhöfen in den Außenbezirken einzurichten. Unter Berufung auf das Allgemeine Landrecht von 1794 strebten damals liberale und demokratische Politiker an, nach und nach sämtliche Friedhöfe im Stadtinnern zu schließen und in Parkanlagen umzuwandeln. Der Widerstand vor allem der Kirchen verhinderte letztendlich die Durchsetzung entsprechender gesetzlicher Bestimmungen, so dass auch das Wohlfahrtsministerium sich auf den Standpunkt stellte, dass Friedhöfe von Kommunen nicht zu Freiflächen erklärt werden dürften.

Glücklicherweise haben jedoch die vergangenen 15 Jahre Kulturarbeit der Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg, in engem Verbund mit der staatlichen Denkmalpflege deutlich gemacht, dass weder Resignation noch die stille Akzeptanz des Verfalls unersetzlicher kultureller Werte, Lösungen für in der Tat ganz komplexe Problemstellungen bringt, sondern wir stattdessen das lange Zeit als Last empfundene Erbe, durchaus im Sinne von kritischer Bestandsaufnahme, vielmehr als Chance begreifen, um gemeinsam mit der Denkmalpflege für qualitätvoll restaurierte, um nicht zu sagen wieder schöne Friedhöfe mit zunehmendem Erfolg für gesellschaftliche Akzeptanz und damit für eine dauerhafte Nutzung zu kämpfen.

Wenn von dieser Feierstunde und der damit verbundenen Ausstellungseröffnung, ja der Bestandsaufnahme insgesamt ein neuer, einer weiterer Impuls auf nachhaltige Inbesitznahme der besonders wertvollen kirchlichen Friedhöfe ausgeht, wäre dies mehr als wünschenswert. Möge Berlin, aber auch alle hier versammelten Verantwortlichen die Kraft haben, sich auch zukünftig mit Mut und Verantwortungsbewußtsein dem Erhalt und der Pflege dieser Gottesäcker als kulturelle Zentren unserer Stadt zu widmen, ich bin überzeugt davon, dass eine Zeit kommen wird, die unser gemeinsames, nun schon fast 20 Jahre anhaltendes Ringen als das dankbar begrüßen und werten wird, was es im Kern ist, Sicherung und Pflege eines elementaren und unverzichtbaren Teils unserer städtischen Lebensqualität.

In Vertretung für Herrn Prof. Dr. Haspel, dem Landeskonservator von Berlin, aber auch in meiner Eigenschaft als Vizepräsident und Vorsitzender des Arbeitskreises Historische Gärten der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur, der das Thema Historische Friedhöfe seit über 100 Jahren ein besonderes Anliegen ist, danke ich für die Einladung und die Möglichkeit hier sprechen zu dürfen, danke allen, die am Erfolg der langjährigen Arbeit der Stiftung mit Anteil hatten, aber auch an der Ausrichtung der heutigen Feierstunde und der Ausstellungen.

Ich wünsche einen guten Erfolg

 

Klaus-Henning von Krosigk Berlin, im August 2003

Gartenbaudirektor und

stellv. Landeskonservator