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Im Rahmen der 750-Jahr-Feier Berlins begannen die ersten umfassenden
Sicherungsmaßnahmen, die letztlich auch den Grundstock für
weitere Aktivitäten zum Erhalt dieses stadthistorisch wichtigen
Areals bilden sollten.
Konservierungs- und Erhaltungskonzept/ Auswahl
der Grabanlagen
Aufgrund der strukurellen Eingriffe in der Vergangenheit und der vorhandenen
Schadensbilder fanden umfangreiche Voruntersuchungen und Planungen mit
dem Ziel, möglichst viel von der vorhandenen Friedhofsubstanz zu
erhalten, statt.
In diesem Sinne orientierte sich die Auswahl der Grabanlagen daran,
weite Teile des historischen Bestandes durch bau- und gartendenkmalpflegerische
Maßnahmen in ihrem Zusammenhang zu sichern (Ensemblegedanke).
Maßnahmen
- Gravierende Schadensursachen wurden durch die vorgenommenen Abdeckungen
der Oberseiten von Wandgräbern und Mausoleen beseitigt.
- Einige Mausoleen konnten durch die Restaurierung, bzw. Wiederherstellung
von Fenstern und Türen schützenswerte Grabskulpturen aufnehmen,
in anderen konnten wertvolle Zinksärge verbleiben.
- Darüber hinaus konnte ein großer Teil der noch vorhandenen
Grabgitter und Grabkreuze metallrestauratorisch gesichert werden.
- Mit den gartendenkmalpflegerischen Arbeiten ( Bepflanzungs-, bzw.
Begrünungsmaßnahmen) sollte die ursprüngliche Friedhofstopographie
dem Betrachter wieder sichtbar gemacht werden.
(Zurück zur Hauptseite der Friedhöfe
vor dem Halleschen Tor)
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