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1826
wurde für den Herrnhuther Zweig der bömischen Gemeinde ein separater
Friedhof angelegt. Als bei der Verlängerung der Blücherstraße
1971 im Norden des Friedhofskomplexes ein 32,5 m breiter Streifen abgetrennt
wurde, war besonders der Friedhof der Brüdergemeine betroffen: Von
ihm blieben nur mehr das Tor und 2 Reihen der typischen Liegeplatten.
Von ehemals 35 in die alte Mauer eingelassene Platten aus Sandstein, die
ältesten noch in tschechischer Sprache, sind 10 originale und 5 Kopien
auf den Böhmischen Kirchhof in Neukölln versetzt worden.
Quelle: Peter Bloch - Ludwig Scherhag: Grabmäler in Berlin II.
Exempel: Die Friedhöfe vor dem Halleschen Tor (Berliner Forum 7/80).
Berlin 1980
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vor dem Halleschen Tor)
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