Kolloquium zum DBU-Projekt "Gesamtkonzept zur Bestandssicherung des Südwestkirchhofs" – Folgerungen und "Übertragbarkeit"?

Datum:

30. Mai 2005

Veranstaltungsdauer

1 Tag von 10:00 bis 15:00, bzw. 16:15 Uhr

Veranstaltungsraum / Örtlichkeit:

Südwestkirchhof Stahnsdorf

Veranstalter:

Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin – Brandenburg; Einladender ist der Vorsitzende Dr. Christoph Schuppan (stellv. Superintendent des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte)

Tafeln zur Vorstellung des DBU-Projektes

  1. Entwicklung des Südwestkirchofes der Berliner Synode
  2. Der Südwestkirchhof Heute
  3. Die naturräumlichen Untersuchungen
  4. Ergebnisse und erste Folgerungen
  5. Aufgaben und Probleme
  6. Leitbild und Szenarien
  7. Der Der Projektbaukasten
  8. Entwicklungsthesen

Der Schlussbericht des DBU-Projektes

Bilder vom Kolloquium

Presseecho

Ablauf (lt. Plan)

1. Block, Vormittag

10:00 Uhr bis 10:05

Begrüßung / Einleitende Worte

Olaf Ihlefeldt, Friedhofsverwaltung SWK-Stahnsdorf und Dr. Arne Ziekow, Ev. Landeskirche Berlin – Brandenburg – schlesische Oberlausitz (EKBO)

10:05 bis 10:20

Eröffnung Kolloquium, Einleitung in das Thema, Anreißen übergreifender Fragestellungen für den Innenstadtbereich

Dr. Christoph Schuppan

Christoph Fischer (Fachbeirat Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe)

10:20 bis 10:35

Zusammenfassung Themenbereich 1 (DBU)

Naturschutz / Denkmalschutz;

  • Was wird mit den Erkenntnissen aus dem DBU-Projekt geschehen? Was davon wird konkret umgesetzt?

Christa Ringkamp, Büro HORTEC und Mitglied im Fachbeirat

Esther Bertele, Büro HORTEC

10:35 bis 10:50

Themenbereich 2 (DBU)

nachhaltige Entwicklung

  • Probleme und Potentiale als Wirtschaftsfläche
  • Der SWK als Fläche im FNP/ Entwurf eines Flächenvermarktungskonzeptes
  • Gegenüberstellung möglicher Betriebsmodelle

Torsten Apel, Dipl. Ökonom, Mitglied im Fachbeirat

10:50 bis 11:05

Themenbereich 2 (DBU)

Entwicklungsmodelle

  • Entwicklung von Szenarien aus der Sicht unterschiedlicher Betrachtungsweisen:

Naturraum, Kulturraum, Belegungsdichte, Denkmalrelevante Schwerpunktbereiche, der SWK in der Region / Wechselwirkung mit der Situation im Innenstadtbereich

Dennis Bilbrey, Fachbeirat Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe

11:05 bis 11:25

Innerstädtische Entwicklung

  • Die Situation in Berlin / zur Arbeit der AG Innenstadt Friedhöfe

Pfarrer Jürgen Quandt, Kirchenkreis Berlin- Stadtmitte

11:25 bis 11:45

Gesamtstädtische Entwicklung

  • Der Friedhofsentwicklungsplan / Auswirkungen, Ansätze für Stahnsdorf und die Innenstadtstandorte

Dr. Georg Büchner, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

11:45 bis 12:05

Fallbeispiel

  • Umwidmung von FH Flächen und langfristiges Flächenmanagement / Konkretes Beispiel Hannover

Cordula Wächtler,

Friedhofsverwaltungen Hannover

12:05 bis 13:00

Mittagspause

 

Projektpräsentation und Pressekonferenz

12:30 bis 13:00

Projektpräsentation / Pressekonferenz

Erläuterung des Gesamtvorhabens und der Einzelprojekte mit Beantwortung von Fragen

Dr. Arne Ziekow, Olaf Ihlefeldt sowie die Planungsbüros HORTEC, Büro Ernerth und Atelier Fischer

 

2. Block, Nachmittag

13:00 bis 13:20

Das Umfeld

  • Soziale Zusammenhänge / Standortübergreifend
  • Die in Deutschland angebotenen Bestattungsformen
  • Die Bestattungskultur im Internet
  • Das in Berlin vorhandene Potential von Außen betrachtet

Prof. Dr. Reiner Sörries, Museum für Sepulkralkultur Kassel

13:20 bis 13:40

Das Umfeld

  • Der Umgang mit Überhangflächen
  • Auswirkungen der Privatisierung von Friedhofsflächen
  • Beispiele zur Schließung und Umwidmung von Friedhofsflächen und deren Auswirkungen

Hermann Weber, aeternitas

13:40 bis 14:00

Das Umfeld

  • Städte schrumpfen, Ordnungen lösen sich auf – wie kann ein Friedhofsmuseum diese Dynamik nutzen und die Lösung einiger Probleme anbieten

Martin Ernerth, Landschaftsarchitekt und Mitglied im Fachbeirat

Thomas Jung

 

15:00 bis 15:15

Kurze Erfrischungspause

15:15 bis 16:15

Rundgang über den SWK Stahnsdorf (optional im Anschluss)

Anlaufen der Schwerpunktbereiche,

Erläuterungen zum Projekt

   
  • Ende der Veranstaltung ohne Rundgang 15:00
  • Optional mit Rundgang 16:15